Meditation

Unser Verstand ist ständig am Arbeiten. Dauernd denken wir an Sachen, Gedanken rasen durch unseren Kopf wie in einer Waschmaschine. Stress, Überlastung oder Kopfschmerze sind die Folge. Wir suchen Flucht z.B. in einer Sucht um den Verstand für einen kurzen Moment abzuschalten und loszulassen. Damit wir einen kurzen Moment einfach nur SEIN können ohne dass wir ständig etwas an Gedanken empfangen.

Durch die Meditation lernen wir dies ohne Ablenkung oder Süchte wie (Alkohol, Drogen...). Wir beruhigen unseren Verstand und schicken ihn für eine Zeit in die Ferien. Was am Anfang nicht immer sofort gelingt, kann aber erlernt werden und nach bereits kurzer Zeit gelingt es viel schneller und tiefer in die Meditation zu versinken. 

Pranayama

Die Atmung ist nicht nur Sauerstoff für den Körper. Ohne Atem würden wir nicht leben. Prana (Lebensenergie) fliesst durch unseren Körper. Prana allein ist nicht der Atem, der durch unseren physischen Körper fliesst, sondern die Energie dahinter. Pranayama ist keine simple Atemtechnik, sondern das Eintauchen in ein tieferes Level durch den Atem, hinter den Atem und darüber hinaus. 

 

Um eine Balance und ein tieferes Level zu erreichen, müssen wir zuerst über den Atem den Geist beruhigen. Oft atmen wir im Alltag oberflächlich oder nicht richtig. Uns bleibt der Atem weg, sei es z.B. bei Stress, Angst, Nervosität. Somit wird der Körper, die Zellen, die Organe und der ganze Geist nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Durch einfache Atemübungen bringen wir neuen Sauerstoff in die dunkelsten Ecken des Körpers und versorgen ihn so mit neuem Leben und Energie. 

 

Durch Pranayama werden wir ausgeglichener, ruhiger und dennoch konzentrierter im Innern und wieder wacher auf vielen Ebenen. Wir lassen z.B. negative Emotionen, Ängste oder Blockaden loss und bringen wieder einen gleichmässigen Fluss in den Körper und unser Leben.